Sunday, April 06, 2014

[Autoren-Interview] Silke Winter

Auch die liebe Silke Winter [Der kleine Wolf] hat meinem Blog (und somit auch euch) ein Interview gegeben. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen des Interviews! ;o)


Die Autorin



Interview mit Silke Winter


Dobbie fragt: Wie bist du zum Schreiben gekommen und wann war das (Jahr)?

Silke antwortet: Eigentlich muß ich da zwei Daten nennen: Meine ersten Kurzgeschichten schrieb ich mit 13 Jahren und mit ca. 16 meinen ersten Fantasyroman.

Ich bin wieder zum Schreiben gekommen im Juni 2013. Mir fielen nach ca. 20 Jahren „Abstinenz“  meine alten Manuskripte wieder in die Hände. Ich schwelgte in Erinnerungen an meine Geschichten und das Schreiben. Dann habe ich zufällig mit der Leiterin unseres Kindergartens gesprochen und sie redete mir gut zu. Ich gab ihr zwei Kurzgeschichten zum Lesen und sie war begeistert.

Zu diesem Zeitpunkt begann ich wieder mit dem Schreiben - wobei ich zunächst nur Kurzgeschichten für Kinder schrieb, die ich in meinem (alten) Blog veröffentlichte. Ende letzten Jahres hatte ich dann einen „Kreativschub“ – es entstanden unheimlich viele Ideen und Stichworte zu diversen Romanen, die ich dieses und nächstes Jahr noch veröffentlichen möchte.



Dobbie fragt: Woher holst du dir die Ideen für deine Bücher? Sind Sie eventuell durch Erlebnisse im Alltag entstanden? Gibt es da ein Beispiel?

Silke antwortet: „Der kleine Wolf“ ist ein gutes Bespiel. Hier werden Fragen meiner Tochter oder auch Alltagssituationen der Kinder „tierisch“ umgesetzt. Für mich war es wichtig, daß alle Geschichten für Kinder irgendwo einen pädagogischen Wert haben. Außerdem liebe ich Wölfe, seit ich denken kann und möchte Kindern mit diesen Geschichten auch etwas über deren Leben beibringen.

Ansonsten „fliegen“ mir die Ideen irgendwie zu ^^. Das kann zB. Ein einzelner Satz in einem Film, im Radio oder von einer Freundin sein, wo ich dann nach und nach plötzlich einen ganzen Roman aus mir raussprudeln sehe. „Eve – Das Erwachen“, mein aktueller Fantasyroman, der voraussichtlich diesen Sommer erhältlich sein wird (als E-Book und wohl auch als Buch über Amazon) entstand zum Bespielt durch einen Satz von meiner Freundin.



Dobbie fragt: Was hat dich beim Schreiben von "Der kleine Wolf" inspiriert?

Silke antwortet: Eindeutig meine Tochter. Es wurden Erlebnisse und Fragen in den Geschichten verarbeitet und „Der kleine Wolf“ ist für mich zu einer Art „Baby“ geworden. Es war mein erstes E-Book und ist sozusagen mein Glücksbringer. Ich habe auch einen kleinen Wolf als Glücksbringer geschenkt bekommen :-)



Dobbie fragt: Hast du zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf?

Silke antwortet: Die Geschichte. Die Hauptcharaktere sind eigentlich immer gleich, weil in meinen Romanen wie eine Art „roter Faden“ eigentlich immer das Mädchen / die Frau die Heldin ist. Sie ist stark, witzig, clever und besitzt oft übersinnliche Fähigkeiten (zumindest bei den Fantasyromanen). Dieser Charakter steht fest, weil ich sehr viel Herzblut von mir selbst hineinlege. Der männliche Hauptcharakter (wenn es einen gibt) ist oft „Mr. Perfekt“, so wie ich ihn mir vorstelle – oder es werden auch schon mal wahre Charaktereigenschaften eingefügt, von Männern, die ich kenne.

Die restlichen Charaktere entwickeln sich mit der Zeit. Bei der Fantasyserie „Eve“ ist es beispielsweise das Rudel, insbesondere Jake und Stella, die ich vorher so gar nicht im Kopf hatte, die aber dann aus einer Situation heraus eingefügt wurden und dessen Charakter ich in diesem Moment auch klar sehen konnte.



Dobbie fragt: Hast du irgendwelche Rituale vor dem Schreiben?

Silke antwortet: Nein, überhaupt nicht. Ich bin jemand, der sich auch nicht einfach hinsetzen und mit dem Schreiben beginnen kann. Am Anfang ist da immer eine Idee. Dann vielleicht eine Vorstellung kurz vorm Einschlafen (so daß ich nochmal aufstehen und alles aufschreiben muß *g*) und dann kommt alles nach und nach. Mein einziges Problem sind nur Situationen, in denen ich in einer „Sackgasse“ stecke: Dann habe ich alles niedergeschrieben, weiß auch schon den Höhepunkt und das Ende – aber ich finde keinen guten Übergang.

Dann heißt es erstmal rausgehen, den Kopf frei kriegen und sich inspirieren lassen.

Ein direktes „Ritual“ ist es nicht, aber ich lese vor dem Schreiben noch mal die letzten Zeilen, um mich wieder besser einzufinden und schließe oft die Augen und stelle mir die Situation vor. Irgendwie geht es dann eigentlich immer weiter ;-)



Dobbie fragt: Wie suchst du dir die Namen deiner Charaktere aus? Bekommen diese "einfach so" ihre Namen, oder steckt da eine bestimmte Bedeutung oder ein bestimmter Grund dahinter?

Silke antwortet: Lustig, daß Du das gerade jetzt fragst ^^. „Eve“ war schon immer mein Lieblingsname. Meine Tochter sollte so heißen, aber das wollte mein Mann nicht ^^. Also gebe ich der Hauptperson meiner Fantasyromane oft den Namen Eve. Das gleiche gilt auch für Gabriella.

Die männlichen heißen oft Kevin.

Aber der Rest ist einfach so ausgedacht. Je nach Eigenschaften des Charakters suche ich mir dann einen Namen raus. Oft verbinde ich die Namen auch mit den Charakter von Menschen, die ich kenne oder mal kannte.



Dobbie fragt: Wie kommst du auf die Titel deiner Bücher?

Silke antwortet: Tja, also bei mir kommt erst die grobe Idee zur Geschichte und dann suche ich dafür einen passenden Titel aus. Das ist vermutlich so eine Psychologiesache ^^. Habe ich einen Titel, fühlt sich die Geschichte irgendwie … gut an.



Dobbie fragt: Wie lange schreibst du im Durchschnitt an einem Buch? An welchem Buch hast du bisher am längsten geschrieben?

Silke antwortet: Das ist mir jetzt etwas peinlich, aber mein längstes ist noch nicht 100%ig fertig. Ich habe das meiste 2001 geschrieben und es dann lange „in der Schublade“ vergessen. „Genmanipulation“ heißt es und war damals seiner Zeit weit voraus … Aber dieses Jahr wird es endlich auch erscheinen ;-)

Ansonsten ist es unterschiedlich. Seit ich intensiv wieder mit dem Schreiben angefangen habe, geht es schneller voran. Bis vor einigen Jahren habe ich gut ein Jahr an einem Roman gesessen, weil ich wenig Zeit zum Schreiben hatte.



Dobbie fragt: Hast du beim Buchcover ein Mitspracherecht, also darfst du deine eigenen Ideen mit einbringen? Oder wird dir das Cover vorgeschlagen?

Silke antwortet: Da ich mich dieses Jahr dazu entschlossen habe, meine Romane als E-Books selbst zu veröffentlichen (und dank des Amazonprogramms  auch demnächst als Buch), liegt alles in meiner Hand. Ich erstelle / fotografiere das Cover selbst oder kaufe mir ein Bild mit allen Rechten und verändere es dann meinen Wünschen entsprechend in ein Cover (mit Titel, usw.).



Dobbie fragt: Hattest du für die Veröffentlichung von "Der kleine Wolf" nach einem Verlag gesucht, oder von Anfang an beschlossen, die Sache alleine in die Hand zu nehmen?

Silke antwortet: Ich habe mich von Anfang an dazu entschlossen, es selbst zu veröffentlichen.

Ich bin paralell dazu noch viele Geschichten vom kleinen Wolf am schreiben und werde diese später auch in einer „XL-Ausgabe“ herausbringen. Dann werde ich mein Glück bei Verlagen versuchen, weil Kinderbücher als gebundene Ausgabe ja bekanntlich beliebter sind, wie E-Books.



Dobbie fragt: Was war es für ein Gefühl, die erste fertige eBook Auflage zu sehen? Und was denkst du, wie du fühlen wirst, wenn du irgendwann die ersten gedruckten Exemplare eines deiner Werke bekommst?

Silke antwortet: Es war ein unbeschreibliches Glücksgefühl! :-)

Ich habe so lange gewartet und 2001 sollte auch mein Roman „Das Amulett“ über einen Verlag veröffentlicht werden – aber ich musste das ganze aus privaten Gründen leider „auf Eis“ legen.

Durch Selfpublishing und E-Books wird es aber immer leichter gemacht, seine Werke zu veröffentlichen und einer breiten Masse anzubieten. Und das gefällt mir ;-)



Dobbie fragt: Wie stehst du dem Thema Buchverfilmung gegenüber und wie würdest du es finden, wenn man irgendwann eines deiner Werke verfilmen würde?

Silke antwortet: Ich träume ehrlich gesagt seit ich den Roman „Eve – Das Erwachen“ angefangen habe davon, diese (zukünftige) Fantasyserie einmal als Kinofilm auf der Leinwand zu sehen ^^

„Der kleine Wolf“ als Verfilmung wäre aber auch eine tolle Vorstellung, weil es mein „Comeback-Baby“ ist …



Dobbie fragt: Wer in deinem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist dein größter Kritiker?

Silke antwortet: Meine Freundin Susanne. Sie liest meine Geschichten und gibt mir Hinweise auf evtl. Fehler (zB. bei einem Mord), sagt mir, ob ich die Umgebung genug beschrieben habe, usw.



Dobbie fragt: Könntest du dir vorstellen, mit einer Autorin/einem Autor zusammen ein Buch zu schreiben?

Silke antwortet: Hm, eine interessante Frage … Auf der einen Seite stelle ich es mir schwierig vor, wenn mehrere Leute involviert sind – auf der anderen Seite auch irgendwie spannend. Ich würde es auf jeden Fall gerne mal ausprobieren.



Dobbie fragt: Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei dir hinterlassen und ist aus deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?

Silke antwortet: So, jetzt kommt erstmal die „Standardantwort“: Die Harry Potter Serie :-)

Außerdem möchte ich die Bücher von Wolfgang und Heike Hohlbein nicht mehr missen.

Was mich aktuell sehr extrem berührt ist ein E-Book, was ich gerade angefangen habe zu lesen „Dreimond – Das verlorene Rudel“. Da ich mit „Eve – Das Erwachen“ gerade an einer Geschichte über Wölfe und Feen schreibe, hat mich dieses E-Book über Werwölfe von Anfang an total gepackt. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen!



Dobbie fragt: Wenn du jetzt kein Autor wärst, würde dir da etwas in deinem Leben fehlen?

Silke antwortet: Auf JEDEN Fall, ja!

Ich hatte eine Phase, in der es mir seelisch nicht so gut ging und dies wirkte sich auch lange körperlich aus. Aber seit ich meine gesamte Phantasie wieder in meine Romane stecke, bin ich viel ausgeglichener wie vorher. Ich schreibe nicht mit Zeitdruck und es ist auch kein „Zwang“ dahinter – deshalb beruhigt es mich irgendwie, in meine eigene Phantasiewelt einzutauchen und sie zu Papier (bzw. in den PC) zu bringen …



Dobbie fragt: Hättest du damit gerechnet, dass deine Bücher bei den Lesern so gut ankommen?

Silke antwortet: Jein. Natürlich habe ich immer gehofft, daß den Leuten mein Schreibstil und meine Geschichten gefallen.

Aber auch gerade im persönlichen Umfeld, von Menschen, die mir nicht wirklich nahe stehen oder Menschen, mit denen ich nicht viel Kontakt habe (zB. der Leiterin des Kindergartens, Probelesern aus dem Internet, Blog“nachbarn“, usw.) gab es unheimlich viel positives Feedback – und das hat mich immer wieder ermutigt, weiterzumachen.

Ich bin froh, daß so vielen Menschen meine Geschichten gefallen und hoffe auf noch mehr Leser, wenn meine Romane als Bücher erhältlich sein werden.



Dobbie fragt: Gibt es Dinge, die dich am Buchgeschäft stören? Wenn ja, welche sind das?

Silke antwortet: Daß viele Ideen, die man hat, irgendwo schon einmal geschrieben wurden. Es ist mir schon passiert, daß ich eine super Idee hatte, diese niedergeschrieben habe – und dann von Bekannten darauf aufmerksam gemacht worden bin, daß es etwas ähnliches in einer anderen Weise schon mal gegeben hat … Das ärgert mich, denn es war meine Idee und ich war stolz drauf.



Dobbie fragt: Warst du schon mal auf einer Buchmesse (Frankfurt oder Leipzig)? Falls ja, warst du privat dort oder nicht? Und wie hatte es dir dort gefallen?

Silke antwortet: Mein Manuskript „Das Amulett“ war mal auf der Leipziger Buchmesse *lach*. Ich habe es bis heute LEIDER noch nicht geschafft. Ich habe mir aber fest vorgenommen, es nächstes Jahr wieder zu versuchen – in der Hoffnung, daß unsere Tochter dann nicht krank ist oder sonst was ;-)



Dobbie fragt: Da ich selbst sehr aktiv auf twitter und facebook bin, interessiert mich eines ganz besonders: Dank der Social Networks ist der Kontakt zwischen Autor/in und deren Leser/Fans viel intensiver geworden. Fluch oder Segen?

Silke antwortet: Viel intensiver kann ich nicht sagen, denn ich habe meine Autorenseiten noch nicht so lange (erst seit Oktober 2013). Da ich ein „Kind der letzten Generation“ bin, bin ich ja auch mit alledem aufgewachsen und habe es in Bezug auf den Autorenjob nicht anders kennengelernt.

Aber ich finde, daß die „Sozialen Medien“ ein guter Weg sind, sich auszutauschen. Ich finde hier und da neue „Internetfreunde“ und lerne neue Menschen kennen, denen meine Geschichten gefallen.

Für mich also eher ein Segen – wobei ich natürlich auch von sogenannten „Shitstorms“ gehört habe …



Dobbie fragt: Hast du neue Buchprojekte am Start? Wenn ja, kannst oder willst du deinen Lesern schon etwas verraten?

Silke antwortet: Das habe ich wohl schon ^^.

„Eve – Das Erwachen“ ist der Auftakt zu einem mehrteiligen Fantasyabenteuer.  Eve ist zu ¼ Wolf, ¼ Fee und zur Hälfte Mensch. Sie lernt Kevin und sein Rudel kennen und muß schnell lernen, daß es nicht nur „die guten Wölfe“ gibt … Am Ende des ersten Teils gibt es dann noch eine weitere Macht, die auftritt und dabei ein Geheimnis von Eve und Kevin enthüllt, was sie selbst gerade erst herausgefunden haben …



Dobbie fragt: Wenn du privat auch Bücher liest, liest du dann richtige Bücher oder lieber eBooks? Und welche Genre liest du am liebsten und welche magst du überhaupt nicht?

Silke antwortet: Ich habe schon immer gerne Fantasyromane gelesen, seit letztem Jahr aber auch Thriller.

An sich lese ich lieber „normale Bücher“, habe aber festgestellt, daß ich aktuell (fast) nur E-Books lese, weil so ein E-Book Reader einfach dünner ist und man auch mal im Halbdunkeln vor dem Fernseher lesen kann ^^ …



Dobbie fragt: Benutzt du ein Pseudonym als Autorenname oder hältst du von soetwas nichts?

Silke antwortet: Ich halte sehr viel davon – aber ich habe nie eins benutzt. Ich habe darüber nachgedacht, weil man mit Pseudonym doch etwas „ungefährlicher“ lebt – aber aufgrund meiner Selbstständigkeit als Schmuckdesignerin und Fotokünstlerin bin ich gezwungen, meine privaten Daten öffentlich im Impressum anzugeben – also wenn mich jemand umbringen will oder ähnliches, zwingt mich der Staat ohnehin dazu, ihm sämtliche Daten zu liefern …



Dobbie fragt: Gibt es eine bestimmte Romanfigur, mit der du dich am meisten identifizieren kannst?

Silke antwortet: Mein Hauptcharakter. Es handelt sich (bisher) immer um eine Frau und sie sagt und tut das, was ich gerne tun würde.



Dobbie fragt: Gibt es Tage, an denen du überhaupt nicht schreibst und dann wieder welche, an denen du überhaupt nicht vom Schreibtisch wegkommst?

Silke antwortet: Leider ist es aktuell, bei dem schönen Wetter, so, daß ich total inspiriert bin und am Liebsten morgens schon schreiben würde.

Mit einem Kindergartenkind ist das allerdings leider nicht so einfach und so habe ich nur bestimmte Zeiten, in denen ich schreiben kann.



Dobbie fragt: Beschreibe uns doch mal deinen Alltag! Was tust du, wenn du nicht schreibst?

Silke antwortet: Ich lese gerne und zur Zeit viel, fotografiere oder blogge. Um mich fit zu halten, tanze ich neuerdings ständig durch die Gegend und auch vor der Playstation ^^. Ich liebe Musik und brauche sie (und das Tanzen), genauso wie das Schreiben.



Dobbie fragt: Hast du noch einen besonderen Herzenswunsch, den du dir noch erfüllen möchtest?

Silke antwortet: Einen Bestseller und dessen Verfilmung – und das alles am Liebsten aus eigener Kraft (= Selfpublishing) :-)



Dobbie fragt: Was wünschst du dir für deine Zukunft?

Silke antwortet: Das mein Herzenswunsch (s.o.) bald in Erfüllung geht, daß unsere Tochter sorgenlos und glücklich aufwächst und daß ich noch viele tolle Romane schreiben darf und meine Tochter vielleicht einmal in meine Fußstapfen tritt, was das Schreiben betrifft … Genug Bücher hat sie mit ihren 4 Jahren ja schon in ihren 2 Ikearegalen :-)

Achja und Weltfrieden *g*




Hier noch ein paar interessante Links

Silke's Facebookpage



Liebe Silke,

vielen Dank, dass du uns dieses ausführliche Interview gegeben hast ♪



4 comments:

  1. Hallo Julia,

    ich danke Dir dafür, daß ich dieses Interview mit Dir führen durfte. Es waren interessante Fragen und das alles hat mir wirklich Spaß gemacht :-)

    Liebe Grüße

    Silke

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    Replies
    1. Vielen Dank auch an dich, dass du dir die Zeit genommen hast. Freut mich natürlich, dass du Spaß dabei hattest. ^^

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  2. Einen sehr schönen Blog hast du .. mir gefällt die Aufteilung und die Optik und die Vielfalt der Beiträge!

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    Replies
    1. Vielen Dank für deine lieben Worte. Das freut mich :)

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