Sunday, September 21, 2014

[Autoren-Interview] Sabine Maier

Und wieder ist es soweit, es gibt ein neues Interview für euch zu lesen. :)

Heute auf unserem Virtuellen Sofa:
Autorin Sabine Maier



Die Autorin


Auch dir lieben Dank, dass du uns dieses Foto zur Verfügung gestellt hast :)


Ihre Werke



Alle 3 Romane mit (a) kann man in die Kategorie (frecher) Liebesroman/ChickLit einordnen...allerdings ist bei "Männer... Denken ist Glückssache" das Chick ein Mann.
Der Roman mit (b) ist ein spirituelle Roman bzw eine Anleitung zur Selbsthilfe zur Blockadenlösung



Interview mit Sabine Maier


Dobbie fragt: Wie bist du zum Schreiben gekommen und wann war das (Jahr)? 

Sabine antwortet: Ich kann nur sagen: die lieben Gene. Von Seiten meines Vaters war die ganze Familie sehr kreativ unterwegs als Hobbymaler, -dichter und -schreiberlinge. aufgefallen ist es bei mir allerdings erst, als mich zu Schulzeiten, in der 5. /6. Klasse, meine Deutschlehrerimmer ermahnten, nur Aufsätze zu schreiben und keine Romane. Tja...dieses "Problem" zog sich wie ein roter Faden durch meine gesamte Schulzeit...und darüber hinaus. Bis heute.



Dobbie fragt: Woher holst du dir die Ideen für deine Bücher? Sind Sie eventuell durch Erlebnisse im Alltag entstanden? Gibt es da ein Beispiel?

Sabine antwortet: Manchmal höre/lese ich einen Satz oder einen Spruch, z. T. auch von Kunden, der sich auf meiner geistigen Festplatte einbrennt. Dann setzt auch schon mein Kopfkino ein und spinnt den Gedanken weiter. Die Idee zu meinem Roman "Verfuchste Liebe" entstand, als mir eine Kundin erzählte, sie hätte sich unsterblich in einen Mann verliebt, der aber nur eine Affäre wollte und nicht mehr. Schwupps...die Problematik war abgespeichert. Teilweise sind es aber auch Erlebnisse aus meinem eigenen Leben.



Dobbie fragt: Was hat dich beim Schreiben deiner Werke inspiriert?

Sabine antwortet: Im Grunde nur mein ausgeprägtes Kopfkino. Es macht sich laufend selbstständig und galoppiert im Zeitraffertempo voraus. Damit es richtig gut laufen kann, pack ich in dem Moment, da es einsetzt, meinen Hund, raus in die Natur, lange Spaziergänge machen.



Dobbie fragt: So weit ich weiß, schreibst du deine Storys im Bereich (frecher) Liebesroman / ChickLit aber auch spirituelle Romane. War es für dich von Anfang an klar, dich diesem Bereich zuzuordnen?

Sabine antwortet: Ich war immer schon ein alter Romantiker, daran hat sich bis heute nichts geändert. Romane über die Liebe zu schreiben, war für mich also immer schon klar. Trotz Romantik hab ich eine ziemlich freche Klappe, so dass Kitsch und Schwulst bei mir überhaupt nicht geht. Die spirituellen Romane waren nicht beabsichtigt. Ich wollte nur ein Sachbuch/einen Ratgeber schreiben, das/der aus meiner eigentlichen Arbeit heraus entstand.Richtig Spaß machte es nicht. Mir war das zu nüchtern und langweilig. Eine Parabel, die darin vorkommen sollte, verselbstständigte sich plötzlich und schrieb sich quasi von alleine weiter. Dann dachte ich mir, warum nicht beides verknüpfen? Sachliches mit Unterhaltungseffekt. Die Idee zu einem spirituellen Roman war geboren.



Dobbie fragt: Hast du zuerst die Geschichte oder die Charaktere im Kopf?

Sabine antwortet: Zuerst ist bei mir immer die Geschichte da, dann der grundsätzliche Typus der Personen und erst dann wird ihnen Leben eingehaucht.



Dobbie fragt: Wo schreibst du am liebsten?

Sabine antwortet: Keine Frage - am allerliebsten irgendwo draußen in der prallen Sonne, da schreibe ich mit Turboantrieb. Ohne Sonne gerne mal im Café oder eben nachts, bei Kerzenschein am PC.



Dobbie fragt: Hast du irgendwelche Rituale vor dem Schreiben?

Sabine antwortet: Auf jeden Fall: Hund darf nochmals kurz raus, Kaffee wird gekocht, Handy/Telefon auf lautlos gestellt und dann kann's losgehen!



Dobbie fragt: Wie suchst du dir die Namen deiner Charaktere aus? Bekommen diese "einfach so" ihre Namen, oder steckt da eine bestimmte Bedeutung oder ein bestimmter Grund dahinter?

Sabine antwortet: Manche Namen verbinde ich einfach mit irgendwelchen Assoziationen. Bei manchen allerdings, gebe ich zu, gerade bei schwierigen, komplizierten oder auch nervigen Charakteren, ist das mein kleiner, verspäteter "Dank" an Menschen, die mir irgendwann tierisch auf den Zeiger gegangen sind.



Dobbie fragt: Wie kommst du auf die Titel deiner Bücher?

Sabine antwortet: Wenn mir keine spontane Eingebung kommt (einmal kam sie sogar beim Auto aussaugen), schreibe ich den Klappentext und versuche, ihn in einen Satz zu fassen. Damit gibt's dann Brainstorming, alleine und/oder mit einer befreundeten Autorenkollegin.



Dobbie fragt: Wie lange schreibst du im Durchschnitt an einem Buch? An welchem Buch hast du bisher am längsten geschrieben? Und wie lange etwa ist die Zeitspanne bis zur Veröffentlichung, nachdem du ein Buch beendet hast?

Sabine antwortet: Das kommt z. T. auf die Jahreszeit an, im Sommer (dank Sonne!) geht's schneller, im Winter langsamer. Im Durchschnitt brauche ich etwa 6-9 Monate für ein Buch. Am längsten dauerte "Männer...Denken ist Glückssache". Als ich fertig war, war es etwas zu umfangreich und ich musste es um gut 100 Seiten kürzen. Wenn das Buch von meiner Seite aus fertig ist, kann ich es ohnehin nicht mehr erwarten, es zu veröffentlichen. Mit mehrmaligen Korrekturlesen dauert es dann höchstens 2 bis max. 3 Wochen.



Dobbie fragt: Gestaltest du deine Buchcover selbst, oder lässt du dir von anderen helfen?

Sabine antwortet: Meine Cover gestalte ich immer selbst. Schon während des Schreibens schwebt mir die Idee dazu vor. Der Covertrend mag ja eher bei kunterbunt und möglichst viel liegen, meine Buchcover sind dagegen ziemlich dezent und schlicht. Genauso mag ich sie aber, alles andere wäre nicht ich und daher nicht für mich passend.



Dobbie fragt: Hattest du für die Veröffentlichung deiner Werke nach einem Verlag gesucht, oder von Anfang an beschlossen, die Sache alleine in die Hand zu nehmen?

Sabine antwortet: Der Gedanke, meine Bücher einem Verlag anzubieten, war schon da. Ich verwarf ihn aber recht schnell. Ich war immer schon der Typ "Lass mich, ich mach das lieber selbst". Mir was aufs Auge drücken zu lassen, war noch nie mein Ding. Und wo mein Name drauf steht, will ich auch mindestens 100 % von mir drin haben.



Dobbie fragt: Was war es für ein Gefühl, die erste fertige eBook Auflage zu sehen? Und wie würdest du fühlen, wenn du eventuell irgendwann die ersten gedruckten Exemplare deines Werkes bekommen würdest?

Sabine antwortet: Meine ganzen Romane gibt es sowohl als Printversion als auch als E-Book, von Anfang an. Den Augenblick, als ich mein erstes Buch zum ersten Mal bei Amazon entdeckte...unbeschreiblich. Zu wissen, dass es weltweit erhältlich ist...unglaublich. Als ich das erste Buch aber
selbst in der Hand hielt... Das übertraf alles.



Dobbie fragt: Wie stehst du dem Thema Buchverfilmung gegenüber?

Sabine antwortet: Grundsätzlich eine tolle Idee, manche Verfilmungen sind auch wirklich gut. ich persönlich fand die Verfilmungen von Büchern, die mich beim Lesen begeisterten, meist enttäuschend. Schuld war wohl wieder mal mein Kopfkino und die Tatsache, dass der Film meist vom Buch in
einigen Dingen abweicht.



Dobbie fragt: Wenn eines deiner Bücher verfilmt werden würde, welche Schauspieler würdest du am liebsten in den Rollen deiner Charaktere sehen?

Sabine antwortet: Für die Verfilmung von "Mann auf Knopfdruck" gäbe es aktuell für mich nur Rachel Bilson und James Gyllenhaal. Nicht nur wegen der Optik, sondern weil beide einfach derart fantastisch sind, dass sie die Charaktere meiner beiden Hauptfiguren bis aufs I-Tüpfelchen herausholen
würden.



Dobbie fragt: Wer in deinem engsten Familien- und Bekanntenkreis ist dein größter Kritiker?

Sabine antwortet: Eine Freundin. Liebesromane mag und liest sie normalerweise absolut nicht. Für mich macht sie die Ausnahme. Gerade deshalb schätze ich ihre immer konstruktive Kritik und wenn sogar ihr das Buch gefällt...umso besser!



Dobbie fragt: Könntest du dir vorstellen, mit einer Autorin/einem Autor zusammen ein Buch zu schreiben?

Sabine antwortet: Theoretisch ja...Aber höchstens im reinen Sachbuchbereich. Bei Romanen lasse ich mir von Kollegen zwar gerne mal Tipps oder Inspirationen geben, aber wie gesagt, ich bin der Typ "Lass mich, ich mach das lieber selbst".



Dobbie fragt: Welches Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei dir hinterlassen und ist aus deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?

Sabine antwortet: Von Paulo Coelhos Büchern mal abgesehen..."Die Wand" von Marlen Haushofer. Bis heute weiß ich nicht, was es ist, aber ich kann dieses Buch noch 1.000 mal lesen und zieht mich immer noch so in seinen Bann wie beim allerersten Mal.



Dobbie fragt: Wenn du jetzt kein Autor wärst, würde dir da etwas in deinem Leben fehlen?

Sabine antwortet: Was für eine gruselige Vorstellung...Ich ohne Schreiben? Nein, das geht gar nicht. Das wäre wie Sommer ohne Eis oder Himmel ohne Blau.



Dobbie fragt: Was machst du, um einem KreaTIEF vorzubeugen bzw. um aus einem herauszukommen?

Sabine antwortet: Mein wirksamstes Vorbeugemittel gegen ein KreaTIEF: mich irgendwo in ein Café setzen und "ganz zufällig" die Gespräche der Leute ringsum mithören, das gibt immer Inspiration. Wenn ich dann doch mal in einem KreaTIEF drinstecke, lege ich mir selbst ein totales Schreibverbot von 2 Wochen auf. Ich weiß nämlich, dass mich das "Verbot" absolut kirre macht. Damit fehlt mir jegliche Zeit, mich auf das Tief zu konzentrieren und bislang wurde spätestens nach 2-3 Tagen von ganz alleine aus dem KreaTIEF wieder ein KreaTIV.



Dobbie fragt: Hättest du damit gerechnet, dass dein Buch bei den Lesern so gut ankommt?

Sabine antwortet: Als unerschütterlicher Optimist hatte ich natürlich gehofft, dass es gefallen wird. Dass ich z.T. derart begeisterte Resonanz erhalte, damit hätte ich nicht gerechnet.



Dobbie fragt: Gibt es Dinge, die dich am Buchgeschäft stören? Wenn ja, welche sind das?

Sabine antwortet: Knallhart ausgedrückt: Als Selfpublisher wird man im erzkonservativen Deutschland häufig automatisch in die Schublade "zu schlecht für einen richtigen Verlag" gesteckt. Sicher, nicht alles, was im Selfpublishing veröffentlicht wird,
ist gut und lesenswert. Allerdings sind das - auch wenn Verlage und Buchhändler das Gegenteil behaupten - genügend Bücher der bekannten, großen Verlage auch nicht. Auch im örtlichen Buchhandel wird man kaum ein Buch eines Selfpublishers präsentiert bekommen. Schade... 




Dobbie fragt: Warst du schon mal auf einer Buchmesse (Frankfurt oder Leipzig)? Falls ja, warst du privat dort oder nicht? Und wie hatte es dir dort gefallen?

Sabine antwortet: Geplant habe ich es schon ewig. Geschafft habe ich es bis jetzt noch nicht, da ich leider etwas weit ab vom Schuss wohne. 500 km einfach ist nicht gerade ein Katzensprung. Aber was nicht ist, kann noch werden.



Dobbie fragt: Da ich selbst sehr aktiv auf twitter und facebook bin, interessiert mich eines ganz besonders: Dank der Social Networks ist der Kontakt zwischen Autor/in und deren Leser/Fans viel intensiver geworden. Fluch oder Segen?

Sabine antwortet: Ich würde es irgendwo dazwischen ansiedeln. Segen ist es schon, weil der persönliche Kontakt nicht nur mehr Spaß macht, sondern der Autor auch die direkteste und persönlichste Resonanz bekommt.
"Fluch"...nun ja, nicht wirklich, wenn man dabei als Autor auch ständig den "Druck" hat, sich immer etwas Aktuelles oder Interessantes einfallen zu lassen, um eben den Kontakt nicht abbrechen zu lassen.



Dobbie fragt: Hast du neue Buchprojekte am Start? Wenn ja, kannst oder willst du deinen Lesern schon etwas verraten?

Sabine antwortet: Ja, ich bin kräftig am Arbeiten. Derzeit habe ich gleich vier Projekte am Start. Beim Stöbern auf meinem alten Laptop entdeckte ich vor einer Weile einen fast vergessenen, jedoch fix und fertigen Roman, den ich inzwischen komplett überarbeitet habe. 
Lediglich Korrekturlesen steht noch an, dann darf er das Licht der Bücherwelt erblicken. Worum es geht? Natürlich um die Liebe, eine blödsinnige Wette und ein nerviges Zwei-Schritte-vor-drei-zurück-Spiel. Aktiv am Schreiben bin ich an drei Romanen. Zwei davon springen immer wieder mal über meine FB- und Google+-Seiten. Einen Liebesroman, in dem übelste, bösartige Gerüchte für jede Menge Aufruhr sorgen. Der zweite Roman geht wieder in die spirituelle Richtung. Diesmal allerdings nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder bzw. Jugendliche. Die kleine Wölfin Blanca, als Einzige in der Familie mit einem weißen Fell, wird von ihren Geschwistern ständig verspottet und ausgelacht, bis sie eines Tages wegläuft, um ihren Selbstwert zu suchen. Deadline für beide Romane: Herbst 2014. Beim dritten Roman bin ich mir über das Genre selbst noch nicht sicher. Klar spielt die Liebe auch wieder mit, allerdings auf ganz andere Art als bisher.



Dobbie fragt: Wenn du privat auch Bücher liest, liest du dann richtige Bücher oder lieber eBooks? Und welche Genre liest du am liebsten und welche magst du überhaupt nicht?

Sabine antwortet: Ich bevorzuge Bücher. Nicht nur, weil diese auch Schaumbad-geeignet sind (ich liebe es, in der Wanne zu lesen!), vielmehr liebe ich den Geruch des bedruckten Papiers, insbesondere bei alten Büchern.
Meine liebsten Genres: Romane zur Zeit der Pharaonen, Südstaatenproblematik, Horror á la Stephen King, Biografien und alles von Paulo Coelho. Womit ich so gar nichts anfangen kann? Krimis, Agententhriller, Sciene Fiction.



Dobbie fragt: Benutzt du ein Pseudonym als Autorenname oder hältst du von soetwas nichts?

Sabine antwortet: Bislang habe ich unter meinem richtigen Namen geschrieben. Der Gedanke, ein Pseudonym zu verwenden, geistert mir allerdings häufiger durch den Kopf. Namen sind zwar angeblich Schall und Rauch, doch ich bin mit einem "gesegnet", der weniger Name als Sammel-
begriff ist...Warum nicht also etwas "tricksen"? Grundsätzlich finde ich im Belletristikbereich ein Pseudonym völlig in Ordnung, im Sachbuchbereich aber ein No-Go.



Dobbie fragt: Gibt es eine bestimmte Romanfigur, mit der du dich am meisten identifizieren kannst?

Sabine antwortet: In jeder meiner Romanfiguren steckt immer so einiges von mir. Witzigerweise ist mir aber ausgerechnet Bastian, mein einziger männlicher Protagonist ("Männer...Denken ist Glückssache") charakterlich am ähnlichsten...Bis auf die Weibergeschichten und die zwei linken Hände jedenfalls.



Dobbie fragt: Gibt es Tage, an denen du überhaupt nicht schreibst und dann wieder welche, an denen du überhaupt nicht vom Schreibtisch wegkommst?

Sabine antwortet: Dass ich mal einen Tag überhaupt nicht schreibe, ist äußerst selten. Es ist wie eine Sucht. Manchmal liege ich abends schon gemütlich auf der Couch, plötzlich springe ich auf, schnappe mir Papier und Stift und schreibe noch ein paar Seiten. Es kommt auch vor, dass ich aus der Badewanne steige, um mein Diktiergerät zu holen.



Dobbie fragt: Beschreibe uns doch mal deinen Alltag! Was tust du, wenn du nicht schreibst?

Sabine antwortet: Im "normalen" Leben arbeite ich als Life Coach. Wenn ich weder arbeite noch schreibe, mache ich gerne lange Spaziergänge mit meinem Hund bei jedem Wetter (ok, außer es regnet, da streikt mein wasserscheuer Hund nämlich). Außerdem koche und backe ich leidenschaftlich gerne, probierte oft Neues und tüftle dabei ganz eigene Rezepte aus, manchmal auch bis spät nachts. Zum Auspowern geh ich ein-, zweimal die Woche ins Fitnessstudio, mache orientalischen Tanz, gehe hin und wieder zum Billardspielen (wenn ich ein "Opfer"
dafür finde) oder streiche/dekoriere meine Wohnung um.



Dobbie fragt: Hast du noch einen besonderen Herzenswunsch, den du dir noch erfüllen möchtest?

Sabine antwortet: Einen? Ich habe drei: einmal mit einem Heißluftballon fahren, den Segelflugschein machen und nach Südspanien auswandern.



Dobbie fragt: Was wünschst du dir für deine Zukunft?

Sabine antwortet: Gute Inspirationen, schöne Rezensionen und falls Amor irgendwann mal seinen Vollrausch ausgeschlafen hat, darf er gerne mal mit Pfeil und Boden die richtige Beute jagen.



Dobbie fragt: Gibt es ein paar Tipps, die du anderen Jungautoren mit auf den Weg geben kannst?

Sabine antwortet: Ich halte mich seit Anfang an an die Tipps, die mir mein Dozent damals mit auf den Weg gab: Entwickle deinen ureigenen Stil und kopiere niemanden. Kümmere dich nicht um Trends, sondern schreibe, was dir Spaß macht und wovon du etwas erzählen kannst. Nur dann wirst du ein gutes Buch schreiben. Ansonsten ein Tipp von mir: Nutze konstruktive Kritik, um dazuzulernen und glaube an dich und dein Talent. Wenn du das nicht tust, wird es auch kein anderer.



Hier noch ein Link zu ihrer Website:




Liebe Sabine,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen und uns dieses ausführliche Interview gegeben hast ♪


2 comments:

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